Montabäurer Mären

In die sagenhafte Welt der Montabäurer Mären entführte Birgit Regner ihre 15köpfige Wandergruppe am vergangenen Sonntag. Start war in Nentershausen bei den Schutzgräbern.

Von hier  führte der Weg hinaus aus dem Ort durch einen schönen Wald zu der zweiten Station, der Wüstung Oberisselbach.  

 An der Station 3 angekommen, erzählte eine Info-Tafel von dem Sarg im Zingelsloch. Weiter durch Wald folgte die Gruppe dem Weg nach Nomborn und der Ort war nach ca. 9 km erreicht.

 Immer wieder wechselte der Wald mit schönen Wiesentälern ab, durch die sich ein kleines Bächlein schlängelte.

Da die 4. Station noch einige Kilometer hinter Nomborn liegt, wurde die Wanderung im "sagenhaften Westerwald" hier beendet mit dem Vorsatz, weitere Etappen im nächsten Jahr zu erwandern. 

Während sich die einen schon auf den Weg zum Mittagessen machten, holten die Fahrer ihre Autos nach Nomborn und schlossen sich dem gemeinsamen Mittagessen an. 

Tag der Vereine

Am vergangenen Sonntag hatten Bad Marienberger Vereine die Möglichkeit, sich auf dem Marktplatz einem breiten Publikum zu präsentieren. Auch wir nahmen gerne diese Gelegenheit wahr.

Am Info-Stand des Vereins gab es nicht nur frisch gepressten Orangensaft,

auch das Suchspiel "Kennst du Marmerisch" war für die Besucher eine echte Herausforderung:  

Eine Bildtafel zeigte Ausschnitte von Gebäuden, Skulpturen und anderen markanten Objekten der Stadt und die Teilnehmer mussten erkennen, um was es sich handelt und wo es zu finden ist!

Auch die Bürgermeisterin kam am Stand vorbei.

 So ging der "Tag der Vereine" bei sonnigem Wetter schnell vorüber und viele Interessierte nutzten die Chance, die ortsansässigen Vereine näher kennen zu lernen.

 Ein Besuch auf der
Festung Ehrenbreitstein

Der Tag war sonnig und es blieb trocken, als sich achtzehn Wanderfreunde aus Bad Marienberg auf den Weg zur Festung Ehrenbreitstein machten.

Auf der Festung angekommen beeindruckten als erstes die massiven, in schönen Ornamenten angelegten mächtigen Mauern des Hauptwalls. 

Dann wartete der obere Schlosshof mit einer phantastischen Aussicht auf die Wanderer. Von hier konnte man den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck ebenso sehen, wie die Stadt Koblenz mit ihren Vororten. Dann ging der Blick in die Ferne zu Eifel und Westerwald. Hier war Zeit zum Verweilen und Genießen.

Die nächste Station war der Fahnenturm, bevor die Gruppe hinab zu den Ausgrabungen stieg und durch eine Video-Show einen interessanten Einblick in die 3000 Jahre alte Geschichte der Festung erhielt. 

Es folgte ein Besuch der Festungskirche, die gerade die Ausstellung "Verletzlichkeit  II - Fotografische Installation der Kirchenfenster" enthielt. Auch die Aussteillung "Cowboy & Indianer - Made in Germany" war interessant anzusehen.

 

 

 

 

 

Durch die Ausstellung über Kanonen und Weinerzeugung führte der Weg schließlich zur Seilbahnstation.

  

Mit einem leichten "Kribbeln im Bauch" schwebten die Wanderer über den Rhein der Stadt zu, wo man sich unweit der Talstation zur Mittagsrast niederließ.

Am frühen Nachmittag ging es per Seilbahn wieder nach oben, von wo die Gruppe die Rückfahrt  nach Bad Marienberg antrat.

 Spaziergang auf der Marienberger Höhe

Getreu dem Motto: "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" trafen sich siebzehn Wanderfreunde zu einem Spaziergang am Samstagnachmittag.  

Vom Parkplatz am Wildpark führte das Ehepaar Roth die Gruppezur Waldkapelle und in Richtung kleine und große Wolfsteine.

Hier erzählte Hildegard Roth die Sage von den Wolfsteinen auf Marmer Platt.

Unterwegs machte Werner Schuster auf einen alten Grenzstein aus dem Jahr 1788 aufmerksam, der die Buchstaben ON für Oranien Nassau und SH für die Grafschaft Sayn-Hachenburg enthält. An der Info-Tafel und den Fundamentresten des Elly-Turms angekommen, konnten die Wanderer auch einen Stein entdecken, der die höchste Stelle der Marienberger Höhe auf 568 Metern markiert 

Im Wald streckten schon zahlreiche Pilze ihre Köpfe durch den bemoosten Boden, da schlug das Herz der Pilzsammler höher! Bald war die Wacholderheide erreicht und es ging wieder zurück – vorbei an der vereinseigenen Wilhelmshütte – zum Wildpark . Hier war schon leckerer Kuchen vorbestellt und die Wanderer beschlossen in geselliger Runde diesen schönen Nachmittag.  

Sommerfest an der Schorrberg-Hütte

Zum Sommerfest, das inzwischen schon zur schönen Tradition geworden ist, kamen dreiundvierzig Wanderfreunde zur Schorrberg-Hütte um einen geselligen Nachmittag zu verbringen.

Ohne die leckeren Kuchen und köstlichen Salate, die einmal mehr liebevoll von  den Wanderfrauen zubereitet wurden, wäre dieses Fest nicht möglich gewesen!

Hans Jürgen und Detlev waren als Grillmeister "in action" und Hannelore bewies zusammen mit Schankmeister Manfred einmal mehr ihre Qualitäten als Küchenfee.

Auch das Wetter spielte mit und als Waltraud Geschichten aus dem Büchlein "Wäller Gelächter" vorlas, war die Stimmung groß!

Viel zu schnell ging dieser kurzweilige Nachmittag zu Ende.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses Sommerfestes beigetragen haben!!!

 

 Wanderung zwischen Weltersburg und Willmerod

Mit fünfzehn Wanderfreunden ging es nach Weltersburg, wo die Wanderung begann. Gleich zu Beginn wartete der kleine Ort, der im Jahr 1314 sogar einmal von Ludwig dem Bayern das Stadtrecht verliehen bekam, mit seinen Sehenswürdigkeiten auf die Wanderer.

Nach einem kurzen Anstieg war das Reifenberger Schlösschen mit einem schönen, alten Brunnen erreicht. Von hier hatte man schon einen tollen Ausblick über die Hügel des Westerwaldes; auch das alte Wasserrad war zu sehen und ein historisches Fachwerkhaus, das im Jahr 1700 erbaut wurde. Vorbei an einer kleinen Kapelle führte der Weg zur 435 Meter hohen Basaltkuppe, auch Burgberg genannt, da man dort im 11 Jh. eine Burg errichtet hatte, von der aber nur noch wenige Steine zu sehen sind.

Trotzdem lohnte sich der steile Aufstieg, denn der Panoramablick von hier oben war – bei strahlendem Sonnenschein – einmalig! Gerne verweilten die Wanderer hier und genossen die herrliche Landschaft. Doch dann machte man sich an den nicht mehr ganz so steilen Abstieg durch einen schönen Mischwald nach Guckheim.

Nach einem lohnenswerten Abstecher zur Rothenberger Kapelle ging es weiter durch Feld und Wald nach Sainscheid und durch den Ort in Richtung Willmerod. Hier endete die ca. 9 km lange Wanderung und nach einer kurzen Autofahrt nach Westerburg wartete ein leckeres Mittagsbuffet auf die Wanderer.

 

Auf dem historischen Hugenotten- Wanderweg

Zur Wanderung auf den Spuren der Hugenotten bei Greifenstein machten sich dreißig Wanderfreunde aus Bad Marienberg auf. In Greifenthal angekommen, wurden sie am Hugenottenbrunnen  von Familie Gombel empfangen, die nicht nur den Brunnen erbauen ließ, sondern auch seinerzeit den historischen Hugenotten-Wanderweg ins Leben gerufen hat.

Frau Gombel, die – ebenso wie ihr Mann - selbst von den Gründerfamilien aus der Region Dauphiné abstammt, wusste nicht nur viel Wissenswertes über die Ansiedlung der Hugenotten in Greifenthal und Daubhausen zu berichten, sondern auch über die Erbauung des Brunnens und einer kleinen Gedenkstätte zur deutsch-französischen Freundschaft. Von hier starteten vier Wanderer, die den gesamten, 18 km langen, Hugenottenweg erwandern wollten.

Die restlichen Wanderer hatten sich für die kleinere, ca. 8,5 km lange Tour entschieden und fuhren weiter nach Daubhausen. Hier öffnete der Vorsitzende des Hugenotten-Freundeskreises die kleine, aber sehr schöne Kirche, die im 18. Jahrhundert an einen aus dem 13/14. Jahrhundert stammenden Wehrturm angebaut wurde und erzählte die Geschichte dieser Kirche.

Dann begann die Wanderung – zunächst bergan – durch einen schönen Wald zum Welscher Born. Hier hatten die Glaubensflüchtlinge eine Zwischenstation auf ihrem Weg eingelegt. Nach einer kleinen Rast führte der Weg – vorbei an früchtetragenden Himbeerhecken – in einem bequem zu gehenden Bogen zurück nach Greifenthal. Dieser Weg, auch "Hohe Straße" genannt, war früher ein wichtiger Handelsweg der von Frankfurt nach Köln führte. Die kleine Wandergruppe begab sich von hier aus auf den zweiten Teil der Wanderung hinauf zur Burg Greifenstein mit ihren Doppeltürmen und genossen den Blick in die Weite des Greifensteiner Landes. Die letzte Etappe führte dann vom Burgberg des Greifenstein wieder hinab nach Greifenthal.

 

Projekttage in der Realschule Plus

Erstmalig beteiligte sich der Westerwaldverein Bad Marienberg e.V. an den Projekttagen der Realschule Plus mit dem Thema Wandern und Wäller Platt. Vierzehn Schüler im Alter von ca. 14 Jahren hatten Interesse an diesem Thema, das von den Mitgliedern  Hildegard Roth, Ursula und Werner Schuster, Margot und Ingrid Wagner behandelt wurde. Der Schwerpunkt des ersten Tages lag auf den Themen Wandern und Natur.

Vom Schulzentrum aus wanderte die Gruppe Richtung Wolfsteine. Erste Station war die vereinseigene Wacholderheide mit dem Insekten-Hotel. Am ehemaligen Elly-Turm versuchten die Schüler, das Bruchstein-Fundament zu entdecken.

An den großen Wolfsteinen gab Margot Wagner die Sage auf Wäller Platt zum Besten, während Werner Schuster Spannendes über die Römer im hohen Westerwald berichtete.  Weiter ging es über die kleinen Wolfsteine zu der Allee der Jahresbäume. Hier gab es Infos über die unterschiedlichen Baumarten.

Nach einer Rast im Wildpark führte der Rückweg zur Schule über den Waldlehrpfad; mithilfe der Lehrtafeln erfuhren die Schüler nicht nur viel über die Ökologie des Waldes und seiner Bewohner, sie lernten auch die Wichtigkeit des Waldes für den Menschen kennen. Zurück in der Schule hatte die Gruppe noch Gelegenheit "Stöckelscher" auf Platt zu lesen, zu verstehen und auf Hochdeutsch widerzugeben.

Am zweiten Tag stand die Altstadt mit ihren Kirchen auf dem Programm. Nachdem Ursula Schuster die Geschichte vom "Ierschde Kirschgang" eines Kindes in der katholischen Kirche auf Platt gelesen hatte, ging es vorbei am ältesten Haus des Ortes zur evangelischen Kirche. Hier erzählte Hildegard Roth die Geschichte vom "Bombarisch Kalf" und die Kinder erfuhren Wissenswertes über die Geschichte der Kirche. Dank der ausliegenden Liederbücher war das Lied "Danke für diesen guten Morgen" schnell gefunden und wurde von den Schülern gesungen.

Weiter führte der Weg zur Marienquelle und nach einer kleinen Rast war die katholische Kirche erreicht. Die Küsterin berichtete über die Geschichte dieser Kirche und warum es zwei Kapellen gibt. Ein Junge durfte ein Messgewand anlegen und die Aufgaben eines Messdieners erklären. Da das Wetter nicht mitspielte, ging es direkt zurück in die Schule; hier wurde ein kleines Rollenspiel über die Wäller Begrüßungen eingeübt, es gab ein Mundart-Quiz und die Schüler mussten sich in zwei Gruppen Fragen zu dem, was sie erlebt und erfahren hatten ausdenken, die dann am nächsten Tag der jeweils anderen Gruppe gestellt wurden. Am letzten Tag wurde die Präsentation und das Rollenspiel für den Nachmittag fertiggestellt.  Am Nachmittag wurden Infos über das Projekt auf einer Pinnwand dargestellt und zwei Jungen und zwei Mädchen spielten auf der Bühne Wäller Bauern, die sich morgens, mittags und abends im Dorf begegnen und auf Platt begrüßen.

 

 

 

 

Und - zum krönenden Abschluss – lud Ingrid Wagner die ganze Truppe zum Eis essen auf die Bismarckstraße ein!  

. 2. XXL - Wanderung

Zehn hochmotivierte Wanderer starteten, trotz einsetzendem Regen, zur 2. XXL-Wanderung. Auf dem Programm stand die „Feuerschleife“, die den Beteiligten die feurige Vergangenheit unserer Heimat nahe brachte.
Die Route führte zuerst zum Basaltpark Er ist ein gewaltiges Zeugnis der Naturkräfte und des Fleißes von tausenden von Arbeitern, die über Jahrzehnte den Stein brachen. Weiter ging es über den Wildpark zum keinen Wolfstein. Margot Wagner erzählte hier in Westerwälder Platt die Sage von den Wolfsteinen. Immer noch mit Schirm ging es weiter zu den großen Wolfsteinen. Unterwegs informierte Werner Schuster die Teilnehmer über einige interessante historische Ereignisse. Kaum war der Sonnenweg erreicht, hörte der Regen auf und es ging bergab bis nach Unnau
.

Am Struthof wurde eine Rast eingelegt. Hier ließen sich die Wanderer die im Rucksack mitgenommene Verpflegung schmecken. Die Inhaberin des Struthofes verteilte Marillenbrand und einem leckeren Likör, was die Gruppe erfreut und dankbar entgegen nahm. Der nächste Regenschauer lies dann auch nicht lange auf sich warten. Aber gut gestärkt führte der Weg  weiter in das Nistertal, unter dem Eisenbahn Viadukt hindurch nach Langenbach und wieder nach Bad Marienberg zurück. Diese schöne Wanderung mit guter Weserwälder Luft fand ihren Ausklang bei Kaffee und Kuchen in der Altstadt...

 

 

     Besuch des Siegerlandflughafens

Beim Besuch des Siegerlandflughafens hatten dreizehn Wäller Gelegenheit, hinter die Kulissen des Flugbetriebes zu schauen. Auf 599 m Höhe gelegen, ist der Siegerland Flughafen der höchstgelegene Flughafen Deutschlands. Nach einer kurzen, generellen Info  ging es hinauf zum Tower. Neben einem tollen Panoramablick über den Westerwald bekam man einen Einblick in die Technik des Flugbetriebes. Von hier konnten auch Starts und Landungen der kleinen Flugzeuge beobachtet werden.

In einem Kleinbus befuhren die Besucher erst das Rollfeld und dann die  1620 Meter lange Landebahn, an der extra die Beleuchtung eingeschaltet und erklärt wurde.

Während die Landebahn überwiegend auf dem Gebiet von Nordrhein-Westfalen und die Hangars auf dem Gebiet von Rheinland-Pfalz liegen, wechselte man auf der Rundfahrt immer wieder die Landesgrenzen!

In den Hangars waren die unterschiedlichsten Ein- und zweimotorigen Maschinen zu sehen, vom Oldtimer (aus dem Jahr 1943, von dem es nur noch ganz wenige gibt) bis zu den neuesten Modellen.

Auch die Maschinen und Hubschrauber der ortsansässigen Flugschule konnten besichtigt werden.  

Interessant waren auch die riesigen Schneeräumer und die Feuer-wehrautos , die natürlich eine wesentlich größere Kapazität aufweisen, als diejenigen, die im "normalen" Straßenbetrieb genutzt werden.

Nach diesem informativen und interessanten Rundgang durfte natürlich eine Erfrischung im Flughafenrestaurant nicht fehlen. 

Abendwanderung rund um den Schorrberg 

Am 13. Juni luden Wanderführer Hildegard und Gerhard Roth zur – schon zur Tradition gewordenen – Abendwanderung rund um den Schorrberg ein. Vom Parkplatz unterhalb des Ski-Hangs ging es entlang des Schorrbergs Richtung Eichenstruth und entlang des Ortsrands, vorbei am alten Klärwerk, zurück zu Heino's Schlupfwinkel, wo der Abend in geselliger Runde bei Frikadellen und Würstchen mit den entsprechenden Getränken seinen Abschluss fand.

Mit den Lengemern zum Stöffelpark

Den elf Wanderern vom Heimatverein Langenbach schlossen sich neun Wanderfreunde des Westerwaldvereins Bad Marienberg an und wanderten gemeinsam zum Stöffelpark.

 

Vom Treffpunkt ging es zum neuen Radweg Richtung Hardt. Bei strahlendem Wetter war nicht nur vielstimmiger Vogelgesang zu hören – auch ein Schwarzstorch drehte seine Kreise über den Köpfen der Wanderer. An der Erbacher Brücke führte der Weg hinunter ins Tal der Schwarzen Nister und bald war wieder die Höhe der anderen Talseite erreicht.

Hier erwartete die Wanderer eine vom Heimatverein organisierte Vesper mit erfrischenden Getränken, die gerne angenommen wurde. Als die Gruppe das Info-Center im Stöffelpark erreichte, warteten schon weitere Lengemer, die bei der Führung durch den Industrie-Erlebnispark mitmachen wollten. 

Die erste Station im Park war die historische Werkstadt, die besonders die Männer in ihren Bann zog. Weiter ging es zu den riesigen Brechergebäuden. Anschaulich berichtete der Parkführer, wie hier früher gearbeitet wurde.

 

Die Wanderer begnügten sich damit, einen Blick von unten auf die gut fünf Stockwerke hohen Gebäude zu richten. Dabei entging ihnen nicht, dass in einer Mauernische ein Turmfalkenpaar sein Junges großzog!

Der Kohleschuppen und das Kessel- und Schalthaus wurden besichtigt und dann ging es zum Steinbruch-Erlebnisgarten, wo es viele Pflanzen zu bestaunen gab. Nach einem Blick auf das Abbau-Gelände freuten sich alle auf Kaffee und Kuchen im Kohleschuppen. Ein Bus brachte dann alle Wanderfreunde wohlbehalten zurück nach Bad Marienberg.

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