Rundwanderung durch das Nistertal bei Großseifen 

Fünfzehn Wanderfreunde starteten am Dorfgemeinschaftshaus in Großseifen und gingen erst in Richtung Skulpturenpark, dann hinunter zur Kläranlage und ein kurzes Stück Richtung Langenbach.

Nach dem Wasserwerk überquerte die Gruppe die Nister und folgte ihrem Lauf zur Hilpischmühle. Unterwegs wusste Wanderführer Roland Hille viel Interessantes über den früheren Kohleabbau und die Stromversorgung der umliegenden Ortschaften zu berichten. 

Über die Kraftwerkstraße ging es leicht bergan, dann auf dem Wanderweg R 5 und auf die ehemalige Bahntrasse. Die idyllische Bachlandschaft am schwarzen Pfuhl lud zu einer kurzen Rast ein, bevor sich die Wanderer wieder hinauf nach Großseifen auf den Weg machten. 

Bei strahlendem Sonnenschein und einem gemeinsamen Mittagessen in Höhn ging die letzte Wanderung des Jahres zu Ende.

Auf dem Wilhelm-Albrecht-Weg bei Emmerichenhain

Obwohl die Wetterprognose für Sonntag nicht optimal war, trafen sich neun wetterfeste Wäller, um auf dem Wilhelm-Albrecht-Weg bei Emmerichenhain zu wandern. Der Weg führte aus dem Ort hinaus und vorbei an sattgrünen Wiesen ging es leicht bergan über Waigandshain in einem Bogen zum Ortsrand von Homberg. War es die erste Stunde noch trocken, fielen nun die ersten Tropfen. Aber der höchste Punkt der Wanderung war hier auch erreicht und der Weg führte in westlicher Richtung leicht bergab. Inzwischen hatte der Regen zugenommen, was zwar die gute Laune der Wanderer nicht schmälern konnte, aber das Wandertempo der Gruppe beschleunigte! In Höhe des Breitenbachtalsperre kam schon der Kirchturm von Emmerichenhain in Sicht und kurze Zeit später saß die Gruppe in einer gemütlichen Wirtsstube in Schönberg beisammen und genoss das Mittagessen.

 

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